Gemüsebrühe

 

Als Basis für vielerlei Gerichte, ist Gemüsebrühe eine gute Wahl. Am besten schmeckt es, wenn diese selbst gemacht ist. Man kann die Zutaten variieren, nach eigenem Geschmack oder auch nach Jahreszeit. Es ist auch nicht so viel Arbeit, wie manch einer denkt. Das Gemüse muss lediglich geputzt und in grobe Stücke geschnitten werden, kochen tut die Brühe dann von alleine.

Man kann sie dann in Einmachgläsern im Kühlschrank aufbewahren oder in der Gefriertruhe länger lagern. Irgendwie kommt es bei mir nicht zu längerer Lagerung. Denn wenn ich eine frische Brühe gekocht habe, dann fallen mir plötzlich täglich Gerichte ein, bei denen sie zum Einsatz kommt.

Ich verwende sie für Suppen, Eintöpfe, Gemüsegerichte oder Risotto. In Pasta-Soßen schmeckt sie sehr gut, auch in manchen Salaten kommt sie zum Einsatz.

Für eine gekochte Gemüsebrühe schneidet ihr das Gemüse eurer Wahl in grobe Stücke, gebt Gewürze hinzu und Kräuter und dann lasst ihr das ganze ca. 2 Stunden leise köcheln. Danach wird alles durch ein Tuch abgesiebt und in die Gläser oder Dosen gefüllt. Ihr könnt auch gut Gemüseabfälle verwenden, die sonst so anfallen.

In der Truhe hält sich die Gemüsebrühe mehrere Monate. Ich weiß nicht genau, wie lange man sie im Kühlschrank lagern kann. Ich habe sie noch heiß in saubere Gläser gefüllt und sofort mit dem Deckel verschlossen. Das hielt bei mir auf jeden Fall mal 2 Wochen. Eingefroren in Eiswürfelbehältern hat man dann auch mal eine kleine Portion z.B. für Salatsoße zur Hand.

Gut schmeckt auch ein selbst gemachtes Brühpulver. Dafür raspelt ihr zuerst das Gemüse ganz klein. Ich gebe auch immer einige Kräuter wie Lorbeer, Liebstöckel, Rosmarin und Petersilie dazu. Dann wird das ganze auf Backbleche verteilt und bei der kleinsten Hitze-Einstellung, die der Ofen hat, mehrere Stunden getrocknet. Klemmt einen Holzlöffel in die Tür, damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Das dauert meist 6-8 Stunden. Ihr könnt es auch über Nacht im Ofen lassen.

Zu dem Gemüse gebe ich etwas grobes Salz, einige getrocknete Pilze und Tomaten (ohne Öl) und mahle alles zusammen im Mixer, bis es die gewünschte Konsistenz hat. In ein Schraubglas abgefüllt hält sich das Pulver mehrere Monate

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